
AnkerMake M5 FDM-3D-Drucker mit KI-Kamera
- Bis 500 mm/s im Schnellmodus nach Update auf PowerBoost 2.0
- 0,1 mm Präzision laut Hersteller
- KI-Kamera erkennt Nichthaften, Spaghetti-Chaos und Staus
- 7x7 Autonivellierung mit virtueller Höhenkarte
- Ultradirekter Extruder, Rahmen aus Aluminium-Druckguss
- Steuerung per App, Slicer oder Alexa
Vor 15 Tagen aktualisiert · Auf Basis des Amazon-Angebots und der veröffentlichten technischen Daten, nicht selbst getestet.
Für Einsteiger, die schnell drucken und Fehler früh erkennen wollen, ein komfortabler FDM-Drucker mit Kamera und automatischer Nivellierung. Bauraum und unterstützte Filamente nennt die Listung nicht.
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ASIN: B0B78K165YModell: M5Kategorie: 3D-Drucker
Überblick
Auf dem Schreibtisch oder im Hobbyraum druckt der AnkerMake-Drucker Modelle aus Filament Schicht für Schicht, gesteuert über App oder Slicer. Eine eingebaute Kamera vergleicht den Druck mit dem Plan und hält bei Fehlern an, eine automatische Nivellierung sorgt für einen sauberen Start.
Hohe Geschwindigkeit, automatische Nivellierung und Fehlererkennung nehmen Einsteigern viel Fummelarbeit ab und sparen Material. Der stabile Druckgussrahmen hält den Drucker auch bei schnellen Bewegungen ruhig. Der Schnellmodus setzt aktuelle Software voraus, und Angaben zu Bauraum und Filamenten fehlen.
Für wen
Gedacht für Hobby, Modellbau und Ersatzteile zu Hause, wenn der Drucker oft unbeaufsichtigt läuft. Wer Spezialfilamente oder sehr große Objekte drucken will, findet in der Listung keine verlässlichen Angaben dazu.
Vor- und Nachteile
- Kamera stoppt fehlerhafte Drucke
- Fernsteuerung per App
- Bauraum und Filamentarten nicht angegeben
- Schnellmodus erst nach Software-Update
- Schwer und groß
Im Einsatz
Die Druckqualität bei hohem Tempo hängt von Rahmenstabilität und Extruder ab; der schwere Druckgussrahmen senkt den Schwerpunkt und dämpft Schwingungen. Die Höhenkarte der Nivellierung gleicht Unebenheiten des Druckbetts aus, damit die erste Schicht haftet. Die Kamera greift ein, wenn sich Teile lösen oder Material verklumpt.
Technische Daten
| Marke | AnkerMake |
|---|---|
| Modell | M5 |
| Maße und Passform | |
| Abmessungen | 50 x 47,3 x 43,7 cm |
| Gewicht | 12,4 kg |
| Kapazität und Leistung | |
| Druckgeschwindigkeit | bis 500 mm/s (Schnellmodus, PowerBoost 2.0) |
| Aufbau und Material | |
| Rahmen | Aluminium-Druckgusslegierung |
| Farbe | Silber |
| Weitere Angaben | |
| Drucktechnik | FDM (Filament) |
| Max. Druckgeschwindigkeit | 500 mm/s |
| Genauigkeit | 0,1 mm |
| Technologie | FDM |
| Extruder | ultradirekter Extruder |
| Nivellierung | 7x7 Autonivellierung |
| Kamera | KI-Fehlererkennung |
| Steuerung | AnkerMake App, Slicer, Alexa |
Häufige Fragen
Wie groß ist der AnkerMake M5?
Das Gerät misst laut Datenblatt 50 x 47,3 x 43,7 cm und wiegt 12,4 kg. Die Größe des Bauraums nennt die Listung nicht.
Druckt der AnkerMake M5 ab Werk mit 500 mm/s?
Die Geschwindigkeit gilt im Schnellmodus nach einem Update von Slicer, Firmware und App auf PowerBoost 2.0.
Was macht die Kamera im AnkerMake M5?
Sie verfolgt den Druck und hält ihn automatisch an, wenn Fehler wie Nichthaften, Spaghetti-Chaos oder Staus erkannt werden. Benachrichtigungen kommen in Echtzeit.